Grundlagen - Ziele - Schwerpunkte

Wir arbeiten nach dem "lebensbezogenem Ansatz".

Die wichtigsten Methoden in dieser Pädagogik sind Freispiel, Angebot und Projekt.

Die ­Kinder sollen mit allen Sinnen "erleben".

Wir nehmen unseren gesetzlichen Auftrag wahr, indem wir Projekte planen und differenzierte Förderpläne erarbeiten. Dabei lassen wir den Kindern genügend Raum, sich individuell zu entwickeln.

Für uns heißt "lebensbezogener Ansatz":

  • Leben als Wert
  • Er-leben und gemeinsam leben
  • Leben mit Behinderung
  • Leben in der Gesellschaft
  • Vergangenes Leben
  • Weiterleben
  • Realitätsnähe

Der "lebensbezogene  Ansatz" orientiert sich an der Lebenswirklichkeit der Kinder und der Erzieherinnen.

Alle diese Punkte beziehen wir in unsere Arbeit mit ein.

Durch den partnerschaftlichen Erziehungsstil gehen wir so mit den Kindern um, wie wir wünschen, dass auch generell mit uns umgegangen wird.

Das bedeutet:

  • Ebenbürtigkeit und echte Zusammenarbeit
  • Förderung der Selbständigkeit und Unabhängigkeit
  • Macht und Stärke nur im allernotwendigsten Ausmaß

Daraus ergibt sich für uns, dass wir jedes Kind mit all seinen Stärken und Schwächen sehen. Es soll bei uns die Achtung und Annahme erfahren, die es zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit braucht.


Wir fördern die Kinder nach den Grundlagen des GTK.

Wichtige Bereiche dabei sind für uns:

  • Motorik
  • Kreativität
  • Musikalität
  • Wissenserweiterung
  • Religiöse Erziehung
  • Natur- und Sachbegegnung
  • Übungen des täglichen Lebens

 

Unsere Schwerpunkte sind:

  • Sprachförderung der "Delfin - Kinder"
  • Naturerfahrung durch Waldtage
  • "Entenland" für die 4 - jährigen Kinder
  • "Zahlenland" und "Buchstabenland" für die 5-6 - jährigen "schlauen Füchse"
  • jährliches Bielefelder Screening mit anschließendem Förderkonzept: "Hören, Lauschen, Lernen"
  • Dortmunder Entwicklungsscreening mit anschließenden Elterngesprächen
  • Themen- und Projektbezogene Nachmittagsangebote
  • Integration entwicklungsverzögerter oder von Behinderung bedrohter Kinder
  • Religionspädagogik 
  • Familienbildung, auch zusätzlich durch Kooperationspartner
  • Elternberatung, auch zusätzlich durch Kooperationspartner

 

Unser Konzept befindet sich in einem ständigen Qualitätsentwicklungsprozess.

Aus diesem Grund hat das gesamte Team an einer zweijährigen Fortbidung zur Qualitätsentwicklung nach Quik teilgenommen.

Dieser Kurs wurde von den "Pädagogischen Qualitäts - Informations- Systemen gGmbH",  einem Kooperationsinstitut der Freien Universität Berlin begleitet.

Navigation:
Kindermund tut...
Nummer 8:
Ein Kind hat einem anderen einen Strich auf das T-Shirt gemacht.
Ein weiteres Kind bemerkte dazu: Guck mal, Frau Menge! Die hat das T-Shirt rowiniert!
Wir sind ein

FiP-Familienzentrum im Pastoralverbund - Katholische Kirchengemeinde Sankt Marien
Auf dem Sodenkamp 16 - 58730 Fröndenberg/Ruhr - Tel.: +49-2373-72183 - webmaster(bei)fip-froendenberg(punkt)de